Fragen
Häufige Fragen.
Was Sie vor einer Entscheidung wissen möchten: Eignung, Betrieb, Kosten und nächste Schritte.
Eine Serverheizung nutzt die Wärme flüssigkeitsgekühlter Rechensysteme. Ein getrennter Kreislauf und ein Plattenwärmetauscher übertragen sie in Heizung und Warmwasser. Unsere Modelle liefern bis 5, 50 oder 150 kW Wärmeleistung und bis 85 °C Vorlauf laut Flyer. Die tatsächliche Auslegung hängt vom Gebäude ab.
Vor allem dort, wo Wärmepumpe, Erdsonde, Fernwärme oder Holzheizung nicht möglich, nicht zulässig oder nicht wirtschaftlich sind. Hotels, Wohnbauten, Gewerbe und Landwirtschaft gehören dazu. Die Auswahl folgt der Heizlast, nicht einer festen Zielgruppe.
Das hängt vom Gebäude und vom Wärmebedarf ab. Die Serverheizung kann die bestehende Heizung vollständig ersetzen oder mit ihr zusammenarbeiten. Bei einer gemeinsamen Lösung liefert die zweite Heizung zum Beispiel an sehr kalten Tagen zusätzliche Wärme. Sie kann auch als Reserve dienen, falls eine Anlage vorübergehend nicht verfügbar ist. Bei grösseren Projekten können mehrere DecentralHeat-Einheiten so geplant werden, dass eine Reserve vorhanden ist. Welche Variante sinnvoll ist, klären wir anhand des bisherigen Verbrauchs, der benötigten Heiztemperatur, der vorhandenen Anlage und der gewünschten Betriebssicherheit.
Die DH-5 mit 5 kW eignet sich vor allem als Zusatzheizung: sie entlastet das bestehende System. Für viele Einfamilienhäuser reicht 5 kW allein nicht, dann kommt eher ein DH-50 in Frage. Massgeblich ist die Heizlast.
Die Anlage ist für den Dauerbetrieb ausgelegt, läuft aber wärmegeführt. Braucht das Gebäude keine Wärme, schaltet sie ab.
Der Flyer nennt für DH-5 230 V und 26 A. Die konkrete Ausführung des Anschlusses ist vor Bestellung zu klären. DH-50 und DH-150 benötigen einen dreiphasigen Anschluss bis 415 V und je nach Ausbau bis 80 A beziehungsweise 240 A. Eine Elektrofachperson prüft, ob Ihr Anschluss ausreicht.
Wir bieten die Anlagen zum Kauf an. Die laufenden Stromkosten trägt der Kunde.
Ein Pufferspeicher ist grundsätzlich empfohlen. Ob ein vorhandener Speicher genutzt werden kann und welche Grösse sinnvoll ist, wird anhand von Hydraulik, Wärmebedarf und Betrieb bestimmt.
Ja. Die Fernüberwachung braucht einen Internetanschluss. Die genaue Anbindung klären wir vor Ort.
Compute Return bezeichnet die Erträge aus der Rechenleistung der Hochleistungsrechner, die beim Bitcoin-Mining entsteht. Wem diese Erträge zustehen und wie sie verteilt werden, wird von Fall zu Fall vertraglich vereinbart. Eine pauschale Zuordnung ist nicht möglich. Auf Wunsch unterstützen wir Sie bei einem Wechsel in Franken über einen Schweizer Broker. Der Compute Return ist nicht garantiert; seine Höhe hängt von Markt und Betrieb ab.
Kaufpreis, Einbindung und Service werden projektspezifisch angeboten. Hinzu kommen laufende Strom- und Unterhaltskosten. Nach Ihrer Anfrage besprechen wir Heizlast, vorhandene Technik und Standort. Danach klären wir Planung und eine allfällige Begehung als Grundlage für ein Angebot. Eine pauschale Einsparung oder Amortisationszeit versprechen wir nicht.
Das hängt von Standort, Gebäude und Einbau ab. Erforderliche Bewilligungen und Nachweise werden mit den zuständigen Fachpersonen und Stellen geklärt. Einen belastbaren Schallwert können wir derzeit nicht nennen; Schallschutz gehört deshalb in die Projektprüfung.
Den Einbau machen Fachpartner für Sanitär und Elektro. Dauer und Aufwand hängen vom Bestand ab. Wir liefern die Angaben, die Planung und Ausführung vor Ort brauchen.
Ja, die Anlagen sind fernüberwacht. Garantie und Wartungsumfang stehen im Angebot, nicht pauschal auf der Website.
Sie starten den Quickcheck oder fragen ein Gespräch an. Innerhalb von drei Arbeitstagen melden wir uns für das Gespräch.
Passt das zu Ihrem Gebäude?
Schildern Sie uns Standort und heutige Heizung. Wir melden uns innerhalb von drei Arbeitstagen.
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